Anreise per Auto verboten
"Steh auf 77" kegelt seit 40 Jahren

für den Text und das Bild Dank an Herbert van Stephoudt
01.10.2017




Vor der Jubiläumstour lud Dragan Bozovic (vorn, kniend) seine Freunde von "Steh auf 77" zum gemeinsamen Frühstück ein: (stehend von links) Ernst Stenmans, Dieter Rometsch, Klaus Degenhardt, Hermann Forthmann, Karl Wolters, Winfried Rinass, Hans-Georg Nick und Georg Theisel.

HARTEFELD. Sein 40jähriges Bestehen feierte in diesen Tagen der Hartefelder Kegelclub "Steh-Auf 77". Der Club, der im September 1977 gegründet wurde, startete damals mit zehn Mitgliedern auf der Kegelbahn in der Nieukerker Gaststätte Schwarz. Derzeit zählt die Keglerrunde, die 1981 zur Hartefelder Gaststätte Soesters wechselte, neun Mitglieder. Der heutigen "Dorfschmiede" sind sie treu geblieben. Inzwischen ist auch "Dorfschmiede"-Wirt Dragan Bozovic mit dabei, wenn sich die Kegler alle vier Wochen donnerstags dort treffen. Das Jubiläum feierte die lustige Herrenrunde zünftig. Präsident Klaus Degenhardt: "Zunächst lud uns unser Kegelwirt Dragan zu einem Frühstück ein und dann ging es direkt ab zum Flughafen. Schön, dass alle neun Mitglieder bei unserer Jubiläumstour zum Sonnenstrand nach Bulgarien dabei waren." Die ließ sich auch das einzig verbliebene Gründungsmitglied von "Steh auf 77", Hermann Forthmann, nicht nehmen. "Die schönsten Touren führten uns nach Mallorca, Ibiza, in die Türkei und nach Prag. Und die Reise mit dem Sonderzug "Klingender Rheinländer" bleibt auf jeden Fall unvergessen", so Hermann Forthmann. Die jährlich stattfindenden Reisen will man in jedem Fall beibehalten. Klaus Degenhardt: "Dafür gilt bei uns die eiserne Regel, dass niemand mit eigenem Fahrzeug zum Kegeln anreisen darf. Aber für uns Hartefelder ist das ja auch kein Problem."
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